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Skitouren vom Großglockner zu den Dolomiten

Allein schon die Zahlen sind nicht von schlechten Eltern: 266 Dreitausender, 1500 Quadratkilometer unberührteste Landschaft und Natur soweit das Auge blicken kann. Die Voraussetzungen in Osttirol als optimal zu bezeichnen wäre eine Untertreibung. Vielmehr sind sie mehr als perfekt. Es scheint fast so, als ob die Skitouren für Osttirol erfunden worden wären. Und wären sie nicht schon erfunden, so würden sie erfunden werden, wenn man die Natur in Osttirol erkundet und diese erlebt. Skitouren zu gehen ist eine bewusste Entscheidung. Wer Skitouren geht, der hat sich für Hänge entschieden, die nicht überlaufen sind. Der sucht die Abgeschiedenheit und die Unberührtheit. Auf Skitouren sucht man nach authentischem erleben von Natur. Die Sehnsucht nach Stille treibt auf die Pisten abseits der Trampelpfade der Massen.

Einfach nur den Aufstieg genießen, tief einatmen und die Natur genießen. Im Moment sein, ganz auf das Jetzt fokussieren. Danach dann, wenn das Ziel erreicht wurde, dann die Abfahrt, durch den Pulverschnee. Pisten, die auf einen gewartet haben und die nur einem allein gehören. Die vielen Dreitausender machen die Suche nach den geeigneten Plätzen einfach, in der NationalparkRegion, im Defereggental, den Lienzer Dolomiten, im Tiroler Gail- oder Lesachtal liegen diese Plätze da wie ein Versprechen auf Ruhe, Erholung und zugleich auch Abenteuer.

 

Hier eine kleine Tourenauswahl in unmittelbarer Nähe:

Skitour Auerling 2.045 m

Der Auerling ist ein der mächtigen Laserzwand vorgelagerter Bergrücken, der sich auch im Hochwinter bestens für Skitouren eignet. Als Aufstiegsvariante bietet sich die Route vom Gasthof Kreithof über die Dolomitenhütte und Weißstein bis zum Auerlingköpfl an. Es gibt aber auch eine zweite Variante, die ca. 2 km vor der Dolomitenhütte auf einen Forstweg führt, den man dann bis Weißstein folgt und zum Auerling aufsteigt. Die Abfahrt ist entlang beider Aufstiegsrouten möglich.

Einkehrmöglichkeiten: Dolomitenhütte, 1.620 m, Gasthof Kreithof, 1050 m

Kondition:         ★★☆☆☆
Erlebnisfaktor: ★★★★★
Schwierigkeit:  ★★☆☆☆

Skitour Hochstein über Russenweg

Der Hochstein ist ein sehr beliebtes Tourenziel im Nahbereich der Stadt Lienz. Als Aufstiegsvariante abseits der Piste empfiehlt sich der Russenweg, der beim Schloss Bruck startet.

Aufgrund der geringen Seehöhe nimmt man für die erste Etappe zur Moosalm aber besser die Piste oder die Kabinenbahn. Am Ende des Moosalmkinderliftes begibt man sich dann wirklich auf den Russenweg und folgt ihm in Serpentinen, mehrmals einen Forstweg querend bergwärts bis zu einem kleinen Holzmarterl unterhalb des Kammes.
Von dort ist es dann nicht mehr weit bis zur Hochsteinhütte. Als Abfahrtsvariante bietet sich die Skipiste an.

Einkehrmöglichkeiten: Hochsteinhütte 2023 m, Sternalm 1505m, Gasthaus Vendigerwarte 1014 m, Gasthaus zur Matthiasstub’n 1000 m, Hotel Moosalm 1000 m

Kondition:         ★★★☆☆
Erlebnisfaktor: ★★★★☆
Schwierigkeit:  ★★☆☆☆
Skitour Karlsbaderhütte - Ödkarscharte
Die Lienzer Dolomiten stellen Sommer wie Winter ein perfektes und leicht erreichbares Tourenziel dar und beeindrucken durch ihre wilde, schroffe Felskulisse. Die Skitour findet ihren Ausgangspunkt beim Gasthof Kreithof (1.050 m – Parkgebühr) und erreicht die Dolomitenhütte (1.616 m), am Eingang ins Laserz, über die von der Rodelbahn begleitete Skiabfahrt. Ca. 1 Stunde vom Kreithof. Von der recht exponiert gelegenen Hütte folgen wir dem Forstweg zur Instein Alm. In der anschließenden Linkskurve verlässt die Spur den Güterweg und nimmt eine Abkürzung durch einen flachen Graben. Sie umgeht somit den ersten Teil des Sommerweges, welcher kein lohnendes Skitourengelände darstellt.

In Folge empfiehlt es sich, die Abkürzungen in Richtung Marcherstein weiterzubenützen. Hier ist die Karlsbader Hütte zum ersten Mal ersichtlich. Über schönes Wiesengelände schwingt sich die Spur zu der in den letzten Jahren großzügig erweiterten Schutzhütte. Bis dorthin 3 Stunden vom Kreithof. Bei kritischer Lawinensituation sollte hier die Tour ihren Abschluss finden und die steilen Kare gemieden werden. Bei günstigen Verhältnissen eröffnen sich dem Skitourengeher mehrere Möglichkeiten, sich zu verausgaben. Mit dem Weiterweg zur Ödkarscharte sei hier eine beliebte Variante herausgegriffen.

Zwischen dem Felsbollwerk Seekofel und der kühnen Teplitzerspitze durchbricht dieses Hochkar die raue Felslandschaft der Lienzer Dolomiten. Der steile Schlusshang in die Scharte erfordert gute Spitzkehrentechnik und lawinenkundliches Beurteilungsvermögen. Die Abfahrt erfolgt entlang der Aufstiegsspur.

Einkehrmöglichkeiten: Dolomitenhütte 1620 m, Gasthof Kreithof 1050 m

Kondition:        ★★★★☆
Erlebnisfaktor: ★★★★★
Schwierigkeit:
  ★★★☆☆